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Flottillen Segeln

Segelspass in der Gemeinschaft

Die Idee ist so simpel wie gut: Segeln auf der eigenen Yacht, zwei Wochen lang sein eigener Kapitän sein und doch ist jederzeit ein Skipper in der Nähe, der immer dann einspringt, wenn es mal brenzlig wird oder man nicht weiter weiß.

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Die Idee heißt: Segeln in der Flotte.

5 bis 12 Yachten segeln zusammen, auf einer Yacht sitzt der Skipper an der Pinne und paßt auf, daß es an nichts fehlt. über Funk haben alle Flottillen-Teilnehmer die Möglichkeit, sich bei ihm einen Rat oder fehlende Informationen zu holen.Wem mitten in der Pampa bei Windstärke 5 einmal der Vergaser einen Streich gespielt hat, wird diesen Gedanken beruhigend zur Kenntnis nehmen. Im schlimmsten Fall ist der Skipper zur Stelle und hilft. Im übrigen ist man frei und kann so intensiv und so schräg segeln wie man will - eine herrliche Sache.

Die typischen Flottillen-Fans sind besonders Einsteiger, Familien mit Kindern, Segelclubs und andere Gruppen, die sich mehr mit sich selbst oder den Leuten vom Nachbarschiff beschäftigen wollen als mit Behördengängen, Landesgesetzen, Schiffstechnik, Wind und Wetter, mit dem Einkauf und Bunkern. Aber auch gestandene Seebären, denen es um Geselligkeit und das Kennenlernen von neuen Revieren und anderen Menschen geht, suchen die Gemeinschaft einer Flottille.

Jeden Morgen findet eine Skipper-Konferenz statt, ein sog. „briefing“, bei der die Tagesereignisse, wie z.B. die Segelroute, der Wetterbericht, die Kaps am Kurs und die Tavernen für die gemeinsame Abend-Fete erläutert werden. Wer beim Anlegemanöver noch eine helfende Hand braucht, meldet dies beim Flottillen-Skipper an. Und wem der Sinn nach ein bißchen Ruhe steht, der kann sich auch mal für zwei Tage abmelden und privat segeln - wofür man in der Flottille immer vollstes Verständnis hat. Nach dieser "Erholungs-Pause" nimmt er dann gerne wieder an den gemeinsamen Festen teil - den Strandpartys, Verkleidungs-Spielen, Grill-Abenden und Schlauchboot-Wettrennen mit Siegerehrung und Preisverteilung. In der Flottille ist Geselligkeit und Unterhaltung angesagt.

Am Ende des Törns werden oft Adressen ausgetauscht und neue Flottillen-Abenteuer in anderen Revieren geplant.

Die Flottillentörns unseres Partners Sunsail erstrecken sich über eine Woche oder zwei Wochen. Segelscheine sind nicht erforderlich; es werden jedoch gute Kenntnisse im Jollensegeln vorausgesetzt.

Die Törns sind je nach Revier mehr oder weniger einfach und deshalb - wie beim Skifahren - nach Schwierigkeitsgraden eingeteilt.

Die im Angebot beschriebenen Törn-Routen werden bei normalen Wetterbedingungen eingehalten. Es ist jedoch möglich, dass der Flottillen-Skipper vor Ort Änderungen aufgrund der herrschenden Wind- und Wetterverhältnisse beschließt. Diesen müssen sich die Flottillen-Teilnehmer aus Gründen der eigenen Sicherheit anschließen.

Dem Wunsch vieler deutscher Flottillen-Segler folgend, sind auf einigen Touren deutschsprachige Skipper im Einsatz. In der Regel sind es jedoch Engländer, wobei einfache Grundkenntnisse der englischen Sprache genügen, um sich verständigen und bei allen Aktionen mitmachen zu können.

Die Sunsail-Flottillengebiete liegen in der Türkei, in Griechenland und in Kroatien. In der Karibik gibt es Sunsail-Flottillen ab St. Vincent und ab Tortola in den British Virgin Islands. Bitte fordern Sie den Sunsail-Prospekt mit genauen Routen, Terminen und Preisen an.

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Für Ihren Segeltörn bieten wir Ihnen eine breite Palette an Yachten unserer Yachtcharter Partner in den folgenden Revieren an: