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Literatur Empfehlung


„ Hafenführer Sizilien, Malta, Tunesien ”
A. Kramer
See-Verlag


„ Küstenhandbuch Italien ”
R. Heikell
Edition Maritim


„ Kalabrien & Basdicata ”
M. Müller Verlag


„ Korsika, Sardinien, Elba ”
Böhm/Röhring
Delius Kiasing Verlag


„ SardinienKorsika, Nordost-Sardinien, Toskanische Inselwelt. ”
Andrea Horn, Wyn Hoop
Delius Klasing


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Yachtcharter Italien

Bild von Venedig Kanal

Die Farbpalette Italiens reicht von den türkisblauen Meerestiefen der klassischen Toskana hin zur smaragdgrünen edlen Insel Sardinien über die sandsteingefärbte ewig glühende Stadt Rom zur bunt gemischten Wundertüte rund um Neapel über das ockergelbe sonnengebrannte Kalabrien bis zur lavaroten vulkanischen Erde Siziliens.

Altertümliche römische Kulissen, mittelalterliche florentinische Kunst und das gegenwärtig spektakuläre Naturschauspiel auf Sizilien vereinen unterschiedliche Welten und mehren verschiedenste Ein- und Ansichten.

Visuelle, kulinarische und gefühlsreiche Leckerbissen verwöhnen Auge, Magen und Seele und laden Segler ein, über gute und günstige Flugwege Land und Leute zu entdecken.

Bitte kontaktieren Sie uns wenn Sie Fragen hinsichtlich der Verfügbarkeit haben!

Unsere Ausgangshäfen:

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Satellitenkarte Yachtcharter Italien

Toskanische Inseln: Klassiker im Mittelmeer

Italien pur - das ist Elba, das Klischee vom dolce far niente schlechthin. Das Leben tickt hier in einem anderen Takt, die Kunst des Müßiggangs wird noch im Alltag praktiziert, von übertriebenem Arbeitseifer keine Spur - genau die Umgebung, die man für einen entspannten Segelurlaub braucht.

Bild von Isole nel Mediterraneo

In den Städten gibt es zwar Touristen, aber keine Bettenburgen. Die Insel hat es geschafft, ihren Charakter zu erhalten. Die Einheimischen sind freundlich; Wein, Käse und Tomaten günstig. Elba ist genau richtig für Einsteiger und Familiencrews. Die Winde sind moderat, die Navigation ist unkompliziert.

Es gibt schöne Häfen und sichere Ankerbuchten, die mit kurzen Schlägen zu erreichen sind. Für sportliche Segler sorgt ein Schlag nach Korsika für Abwechslung und Nervenkitzel.

Die Alternative zu Elba ist ein Start ab Marina Castiglioncello bei Pisa, Salivoli, Punta Ala oder Scarlino, die entlang der Küste am Festland gegenüber von Elba liegen. So kann man die Zeit für die Überfahrt nach Elba sparen.

Ein Highlight ist die nordwestlich von Elba gelegene Vulkaninsel Capraia, die nur ein Fünftel so groß ist wie Sylt.

Früher konnte man dort nur ankern, heute gibt es Stege mit Wasser und Strom. Die bunten Häuser, gelbblühende Kakteen und eine atemberaubende Aussicht auf die Bucht des Hafens sind nur einige Gründe, weshalb sich ein Besuch lohnt.

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Reviereigenschaften Toskana

Wind & Wetter: Wenn nicht der Schirokko aus Südwesten weht (meist im Frühjahr und Herbst), ist die Region eher ein schwachwindiges Revier mit selten mehr als 3 Beaufort. Mit la raffica (= ital. für Bö) unterhalb der Inselberge rechnen. Beste Segelzeit: Mai, Juni und September - im Hochsommer ist es manchmal recht heiß und voll.
Schwierigkeitsgrad: Einfach bis Mittel. Ein Revier für Einsteiger (mehrere Segelschulen) sowie für Familien. Der Schwierigkeitsgrad erhöht sich wenn man einen Abstecher nach Korsika plant. Im Prinzip ein unkompliziertes Revier - bis auf die Fallwinde unter den Inselbergen. Da die Sicht meist gut ist, wird nach Augenschein navigiert. Vor Elba einen Sicherheitsabstand einhalten, zum Teil gibt es sichtbare und unsichtbare große Felsen im Wasser. Wenig Betonnung, die Häfen und Marinas sind problemlos anzusteuern; die Einfahrt in Capraia ist ziemlich schmal.
Häfen und Ankerplätze: Kleine Marinas und Stadthäfen mit begrenztem Liegeangebot, sogar in der Nebensaison; an fast allen Stegen und Anlegern Strom und Wasser. Findet man keinen Platz bleibt Ankern als Alternative; wer dies nicht will, muss am Nachmittag rechtzeitig einlaufen. Keine Buchten an der Westküste Elbas. Marciana Marina, Porto Azzurro und Rio Marina haben ihre Häfen ausgebaut. In den letzten Jahren sind Lebenshaltungskosten, Hafengebühren auf Elba /und in der Toskana allgemein erheblich gestiegen. Bitte bei der Urlaubsplanung berücksichtigen.
Anreise: Mit Lowcost-Carrier Ryanair und TUIfly von Frankfurt, Köln, Hannover und Stuttgart, mit Easyjet von Berlin nach Pisa. Früh buchen! Von Pisa mit Shuttle nach Piombino, Dauer ein bis zwei Stunden. Dann mit der Fähre nach Portoferraio auf Elba, Dauer eine Stunde. Mit Intersky von München und Friedrichshafen direkt nach Elba. Aus Süddeutschland ist die Anreise mit dem Auto möglich.
Nicht möglich: Meilenfressen und Wellenreiten bei Sturmstärke.
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Golf von Neapel: Dolce farniente und rauhe Inseln

Die Küste zwischen Salerno bei Neapel und der Straße von Messina ist nicht zu vergleichen mit dem mondänen Treiben an der Costa Smeralda gegenüber auf Sardinien. Dafür bietet sie malerische Hafenstädte; im Tagesabstand und im Kontrast dazu den rauhen Charme der Vulkaninseln Stromboli und Vulcano sowie ihrer Nachbareilande. Für einen kurzen Trip lohnt es sich, die berühmten Inseln vor Neapel anzulaufen – Procida, Ischia, Santa Stefano, Ponza, Palmarola, Ventotene und die berühmteste Insel Italiens - Capri.

Die italienische Südwestküste ist eine von Seglern unterschätzte Region. Freilich sind die Häfen im Sommer übervoll belegt und die Inseln ebenfalls von Besuchern überlaufen. Doch ein echter Italienfan wird sich davon nicht abhalten lassen und bucht in der Vor- oder Nachsaison, wenn die Häfen leerer sind und man auch mal einen Fuß auf die Inseln setzen kann. Bei ruhigem Wetter sind auch die offeneren Ankerplätze der Liparischen Inseln durchaus anlaufbar.

Bild von Positano Amalfiküste

Die Küste ist geprägt von hohen Gebirgszügen, die parallel zur oft steilen Küste verlaufen. Macchia, Zitrus- und Feigenbäume sorgen für reichlich Grün. Die Inseln im Nordteil sind grün und bebaut, die um Vulcano herum teils lavaschwarz mit spärlichen weißen Häusern dazwischen.

Procida ist der ideale Starthafen für einen Kurztrip zu den Inseln Ischia und oder zu den Pontinischen Inseln Ponza, Ventotene, Santo Stefano, Zannone, Palmarola. Bei zwei Wochen und mehr können auch die Vulkaninseln Stromboli, Lipari, Vulcano, Panarea, Filicudi , Alicudi und Salina angesteuert werden. Am Festland locken Amalfi, Salerno und Sorrent mit ihren malerischen Häfen.

Kalabrien, das Revier südlich von Salerno bis Reggio zeichnet sich aus durch kleinere, lauschige Stadthäfen wie Agropoli, Acciaroli, Scario, Maratea, Vibo Valencia und Tropea. In den meisten Fällen kann man an Schwimmstegen in die Box gehen oder mit dem Heck an der Pier festmachen (oft kostenlos). Wenige Ankerplätze.

Wäre nicht der Trubel in der Hochsaison, man könnte diese schöne Region die beschaulichste Seite Italiens nennen.

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Reviereigenschaften Golf von Neapel

Wind & Wetter: Allgemein gilt Süditalien eher als schwachwindige Region. In der Vor- und Nachsaison herrscht typische Hochdruckwetterlage mit meist angenehmen Winden um West, die in der Mittagszeit einsetzen. In der Hochsaison im Juli und August herrschen auf den Inseln mitunter Temperaturen von über 30 Grad Celsius und im Meer 24 Grad. Beste Segelzeit: Vor- und Nachsaison: April bis Juni und September bis Oktober
Schwierigkeitsgrad: Bleibt man an der Küste - im Golf von Neapel Richtung Pontischer Inseln - ist das Revier relativ einfach. Wagt man sich dagegen zu den Liparischen Inseln wird es anspruchsvoller.
Navigation: Navigiert wird meist nach Sicht. Die bergige Küste ergibt gute Landmarken. Die italienischen Karten sind eher unübersichtlich und helfen nur beim Gröbsten. Vorsicht bei einigen Hafeneinfahrten, sie neigen zur Versandung. Bei Nachttörns auf unbeleuchtete Fischernetze achten.
Häfen und Ankerplätze: Im Sommer sind die Häfen voll, chaotisch und die Gebühren sehr teuer; nur frühes kommen sichert ein en Platz im Juli, August. Die Hafengebühren sind sinken deutlich im Vor- und Nachsaison. Häfen mit nordeuropäischem Standard und entsprechenden Versorgungsmöglichkeiten gibt es auf den Inseln nur begrenzt, deshalb immer auf ausreichend Diesel und Wasser achten.
Behörden: Die Guardia di Finanza kann stichprobenartig Schiffspapiere (Eigentumsnachweis) und die Sicherheitsausrüstung überprüfen.
Anreise: Mit Flugzeug, Bahn oder Auto nach Neapel, von dort per Fähre nach Procida (ab Pozzuoli oder Molo Beverello), Fahrtzeit zwischen 40 und 60 Minuten. Taxifahrten vom Flughafen werden legal zum doppelten Preis abgerechnet. Gepäck kostet extra - Festpreis aushandeln. Flüge mit Lowcost-Carrier Easyjet, TUIfly, Germanwings bzw. Condor und LTU nach Neapel/Lamezia Terme (früh buchen).
Nicht möglich: Beim Inselhopping auch noch Korsika und Sardinien mit einzubeziehen.
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Sizilien, Segeln zwischen den Vulkanen

Der höchste und aktivste Vulkan Europas, der Ätna, ist zugleich der höchste Berg Siziliens und schon von weither sichtbar.

Nicht minder aktiv und ebenso gut sichtbar ist der Stromboli, das Leuchtfeuer des Mittelmeeres, wie die Alten die Vulkaninsel nannten.

Bild von Italienerin am Meer

Zwischen beiden feuerspuckenden Bergen und der Insel des Windgottes Äolus (Ustica) im Westen und der Insel der Kalypso (Malta) im Süden haben wir eines der spannendsten Segelreviere mit insgesamt 11 Ausgangsstationen in unserem Programm.

Palermo, die großartige Hauptstadt, beeindruckt mit imposanten Bauwerken aus normannischer Zeit. Besonders sehenswert sind der Palazzo dei Normanni, das ehemalige Königsschloss und die Katakomben des Kapuzinerklosters mit den gespenstischen Mumien, sowie einige großartige Kirchen. Syrakus, Catania, Taormina und Messina - die Städte an der Ostküste ziehen mit ihren kulturellen Schätzen auch uns Segler an.

Die malerischen Inseln, die Sizilien umgeben, laden zu herrlichen Törns in diesem hochkarätigen Revier der Inselgötter ein: Lipari, Vulcano, Panarea und Stromboli (die Liparischen Inseln), Ustica, Favignana, Levanzo, Marettimo, Pantelleria und Lampedusa, sowie die aus der Odyssey hinreichend bekannte Insel Malta mit ihren Nebeninseln.

Ein interessanter Ausgangspunkt Richtung Liparische Inseln ist die Ortschaft Reggio Calabria, eine Stadt mit tausendjähriger Geschichte und ein bedeutendes Zentrum der Magna Grecia. Gegenüber von Messina zeigt sich diese Stadt auf dem Festland mit einer prachtvollen Kulisse und bietet ein majestätisches Panorama der Meerenge.

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Reviereigenschaften Sizilien und Malta

Wind & Wetter: An der Südküste Siziliens im Sommer über Tag Seebrise aus Südwest bis 4 Bft, an der Westküste meist aus Nordwest, gelegentlich aus West. Auf Malta Wind aus Nordwest, bis auf Nord oder Nordost drehend. Windstärke 4 bis 5 Bft., Fallböen in Landnähe. Im Frühjahr und Herbst tritt Schirokko auf, später im Winter Grigal. Dieser oft drei Tage dauernde Wind kommt aus Nordost mit Stärke 9 bis 10, Düseneffekt zwischen Malta und Gozo. Beste Segelzeit: Mai, Juni oder September, Oktober
Schwierigkeitsgrad: Mittel. Wenig geschützte Häfen und Buchten. Der felsige Grund ist schwierig beim Ankern.
Navigation: Die Südostküste Siziliens ist weitgehend frei von Untiefen, vor Marzamemi liegen Fischzuchtnetze. Tagsüber sind die sie markierenden Bojen gut sichtbar, nachts ist es schwer, sich dazwischen zurecht zu finden. An der Ostküste Maltas teils kilometerlange, schlecht markierte Netze. Untiefen erschweren die Navigation in der Marsaxlokk-Bucht an der SO-Spitze Maltas sowie vor der SW-Küste Siziliens. Dies gilt insbesondere für die Ansteuerung der Häfen Marsala und Mazara del Vallo. Gelegentlich sinkt dort der Wasserspiegel um bis zu einem Meter ab.
Häfen und Ankerplätze: Während es an der Südwestküste Siziliens so gut wie keine Ankerbuchten gibt, bietet der südöstliche Abschnitt ein paar brauchbare Ankergründe. Die Häfen sind ausreichend befeuert und gegen die Westwinde geschützt. Wenig geschützte Häfen und Buchten im nördlichen Teil.
Anreise: Mit Air Berlin, LTU, TUIfly, Condor von Deutschland nach Catania. TUIfly fliegt auch nach Palermo von einigen großen deutschen Flughäfen. Nach Portorosa mit Kleinbus (Fahrtzeit: knapp 2 Stunden) oder nach Syrakus mit einem bis in die Abendstunden verkehrenden Airport-Direktbus. (Fahrtzeit: 1 Stunde). Flughafen Lamezia Terme in Calabrien wird von German Wings und Condor bedient (Fahrtzeit nach Reggio ca. 1,5 Stunden). Verbindungen mit Air Malta und Lufthansa von verschiedenen großen deutschen Flughäfen (teilweise mit Zubringern) nach Malta.
Nicht möglich: Marinahopping
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Sardinien: Pasta, Pizza und viele Stationen

Inbegriff südländischer Lebensfreude - das Land der blühenden Zitronen: Sardinien - die zweitgrößte Insel im Mittelmeer (nach Sizilien) - hat einen regen Anteil an diesem "italienischen Image", das geprägt ist durch die gute und gesunde Küche und durch die Sonnenstunden, mit welchen dieses glückliche Land und diese wunderbare Insel beschenkt wird.

Strand bei Sardinien

Die Westküste ist rauh und windumtost. Hier wird der Mistral ausgebremst, der oft mit Wucht aus dem Rhônetal über das Westliche Mittelmeer fetzt und sich durch die Straße von Bonifacio zwängt.

An der Nordostküste lockt die Costa Smeralda mit ihren mondänen Marinas und dem dolce far niente des internationalen Jetsets. Im Gegensatz dazu ist die Costa Verde - die grüne Küste - an der südwestlichen Ecke Sardiniens noch nicht so erschlossen.

Die Costa del Sud (Südküste) bietet zahlreiche kleinere und größere Ankerbuchten im Wechsel mit felsigen Landzungen aus schroffem Granit und Sandstein. Im Süden liegt auch die Haupt- und Hafenstadt der Insel, Cagliari.

Die vierte "Costa" ist die Costa Paradiso, ein Küstenabschnitt an der Nordküste. Neben kleineren Sandstränden bietet dieser Revierabschnitt eine monumentale Granitküste. Alle vier "Costas" locken mit hervorragenden Segelbedingungen und sicheren Häfen, von denen einige zu perfekten Marinas ausgebaut wurden.

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Reviereigenschaften Sardinien

Wind & Wetter: An der Nord- und Westküste vorherrschend Nordwest- und Südwest-Winde. Der Nordwest ist der Mistral, der bei wolkenlosem Himmel Sturmstärke erreichen kann und in der Düse der Straße von Bonifacio noch um 2 bis 3 Bft. stärker weht. Der Südwind ist der Schirokko, ein feuchter, warmer Starkwind aus Afrika, der aber im Sommer nur selten weht. An der Ostküste können bei Mistral heftige Fallböen rechtzeitiges Reffen notwendig machen. Bei ruhiger Wetterlage setzt sich Thermik durch. Von La Calests südwärts weht es dann morgens aus Nordost, im Tagesverlauf aus Südost. Windärmste Monate sind Juni und August. Beste Segelzeit: Juni und September
Schwierigkeitsgrad: Mittel. Vorsicht bei Mistral-Warnungen aus Nordwest, dann herrschen vor der Nordwestküste bei Alghero Sturmwarnung.
Navigation: UKW-Küstenfunksstellen, alle sechs Stunden nach Ankündigung auf Kanal 16, italienisch und englisch. Navtex-Sender Rom. Achtung Sperrgebiete: Im Maddalena-Archipel, NATO-Basis auf St. Steffano; im Golfo di Oristano und im Golfo di Teulada.
Häfen und Ankerplätze: Gutes Netz von Häfen und geschützten, schönen Ankerplätzen. An der West- und Nordwestküste sind die Abstände dazwischen etwas größer. Liegegebühren sind sehr unterschiedlich, an der Costa Smeralda ziemlich hoch; in der Nebensaison teilweise preiswerter. (Die teuersten Marinas des Mittelmeeres liegen an der Costa Smeralda).
Häfen und Ankerplätze: Die Guardia di Finanza kann stichprobenartig Schiffspapiere (Eigentumsnachweis) und die Sicherheitsausrüstung überprüfen.
Anreise: Flughäfen: Olbia/Costa Smeralda, Alghero /Fertillia, Cagliari/Elmsa. Etliche Low-Cost-Carrier fliegen nach Olbia oder Alghero. Große Fährhäfen: Porto Torres, Olbia, Cagliari.
Nicht möglich: Umrundung Sardiens in einer Woche, auch in zwei Wochen nur mit Gewalt zu schaffen. Es wäre auch zu schade, diese abwechselungsreiche Inselküste im Eiltempo abzusegeln.
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