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Yachtcharter Lee & Windward Islands

Bild eines Mannes

Karibik pur – das reine Vergnügen

Die Inselgruppe zwischen Antigua im Norden und Grenada im Süden ist für die meisten Segler ein Revier mit hoher Anziehungskraft.

Weiße Strände, im Wind sich wiegende Palmen, leuchtende Korallenriffe und Beachbars mit Planters Punch, Pinacolada und anderen exotischen Drinks sind die unvergesslichen Attraktionen dieses Segelparadieses.

Der Passat weht zuverlässig aus Nordost (die Hurrikanzeit ausgenommen!) und hält die Temperaturen in angenehmer Erträglichkeit.

Die Inseln liegen mehr oder weniger in erreichbarer Entfernung und bieten Buchten und Häfen im Übermaß, die zu besuchen ein ganzes Seglerleben füllen würde.

Wir begnügen uns mit den bedeutendsten Buchtennamen, um ein wenig Heißhunger auf Exotik zu machen.

Wir unterteilen das Revier in die Windwards und die Leewards, die Inseln unter und über dem Wind:

Bitte kontaktieren Sie uns wenn Sie Fragen hinsichtlich der Verfügbarkeit haben!

Unsere Ausgangshäfen:

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Satellitenkarte Yachtcharter Lee & Windward Islands

Die Windward Islands

Als Inseln unter dem Wind ist der südliche Teil der Kleinen Antillen bekannt. Die Windwards sind teilweise unabhängig oder gehören zu Frankreich bzw. zu Venezuela. Zu den Windwards gehören:

Auf Martinique gibt es neben Baguette, französichem Käse und Wein einen imposanten Vulkan, den Mont Pelée. Der Flughafen Lamentin bei Fort-de-France wird täglich von Paris angeflogen. Die größte Marina der Windwards befindet sich in Le Marin im Süden. In den Gewässern rund um Martinique lohnt es sich ein bis zwei Wochen zu segeln, um all die traumhaft schönen Plätze zu genießen. In Carbet befindet sich das Centre d’Art Paul Gauguin und in der Nähe die restaurierte Plantage von Leyritz, in der man noch die ehemaligen Sklavenhütten sehen kann. In Sainte-Anne, Diamant und Anses d’Arlets befinden sich einige der schönsten Badestrände der Insel.

Auf St. Lucia (unabhängig), der zweitgrößten Insel unter dem Wind, können Sie in der berühmten Marigot Bay vor Anker gehen und den Sun-downer vor der Kulisse der Twin Pitons, den zwei vulkanischen Zwillingsbergen – dem Wahrzeichen der Insel - einnehmen. Die moderne und gut ausgebaute Marina in der Rodney Bay liegt ganz im Norden und ist Zielhafen der ARC. Wenn im Dezember die Atlantiksegler hier einlaufen, gibt es so gut wie keinen freien Platz mehr.

Bild der Pitons von St. Lucia (Soufriere)

St. Vincent (unabhängig) ist eine üppig-grüne Vulkaninsel mit steilen Bergen, tiefen Tälern und herrlichen Wasserfällen. An der Ostküste wechseln zerklüftete Klippen mit felsigen Stränden ab, an der Westküste liegen schwarze und goldfarbene Sandstrände. Im Norden erhebt sich der 1234 m hohe Vulkan La Soufrière, der in einem Tagesmarsch zu besteigen ist. Die Hauptstadt der Insel ist das berühmte Kingstown, das keiner so gut besungen hat wie Harry Belafonte. Der geschäftige Hafen ist der Handelsmittelpunkt. Die Ruinen des Fort Charlotte im Norden der Stadt bieten einen wunderschönen Ausblick. Der älteste Botanische Garten der westlichen Hemisphäre liegt nördlich von Kingstown. Die Baleine-Wasserfälle an der Nordspitze der Insel sind nur mit dem Boot zu erreichen. Aus 18 Meter Höhe fällt das Wasser in die Tiefe. An der Westküste liegen die malerischen Fischerdörfer Questelles, Layou, Barrouallie und Châteaubelair mit pastellfarbenen Häuschen und ausgezeichneten schwarzen Sandstränden.

Young Island, nur 180 m von St. Vincent entfernt, besteht aus einem großen Berg, auf dessen Hängen tropische Pflanzen und Büsche wachsen. Im Frühjahr ist die Insel mit einem Blütenteppich bedeckt. Es gibt einen Süßwasser-Swimmingpool und Tennisplätze. Dicht vor der Küste von Young Island liegt Fort Duvernette (18. Jh.), das aus einem enormen Felsen herausgemeisselt wurde und sich 60 m hoch erhebt.

Grenada (unabhängig) wurde 1498 von Kolumbus entdeckt und ist als Muskatinsel bekannt – sie bietet die besten Gewürze “unter dem Wind”. The Carenage, der malerische Binnenhafen der Hauptstadt St. George’s, wird von zahlreichen Restaurants gesäumt. Es gibt einen Botanischen Garten, einen Zoo und das Fort George zu entdecken. Levera Bay, im Levera Bay National Park gelegen und Grand Anse sind die schönsten Strände der Insel. Ein wunderschöner großer blauer See lockt im Krater eines untätigen Vulkans. Die Annandale-Wasserfälle stürzen tief in einen Bergfluss.

Bequia, ein paar Meilen südlich von St. Vincent, ist von goldgelben Sandstränden umgeben und die größte der Grenadinen. Durch ihre frühere Abgeschiedenheit sind uralte Traditionen wie Bootsbau und Fischfang erhalten geblieben. Im Wasserschutzgebiet dürfen weder Harpunen noch Schlingen oder Netze benutzt werden. Das Landesinnere ist hügelig und bewaldet und bildet einen eindrucksvollen Hintergrund für die zahlreichen Buchten und Strände. Admiralty Bay, der Naturhafen der Insel, ist ein beliebter Ankerplatz für Segler aus aller Welt. Port Elisabeth ist ein beliebter Hafen für Yachten und Ausgangspunkt für Segeltörns in die Inselwelt der Grenadinen.

Bild von typischem Karibikstrand

Etwas weiter südlich liegt Mustique, die “Perle im Ozean”. Sie ist nur 3 km lang und 1,5 km breit. Sanfte grüne Hügel gehen allmählich in weiße Sandstrände über, die vom türkisfarbenen Meer umspült werden. Einige der exklusiven Supervillen auf Mustiqua gehören so berühmten Leuten wie Mick Jagger, Tommy Hilfiger oder David Bowie. Die Insel ist der Inbegriff für Luxus und Abgeschiedenheit. Angeblich werden bei “Basils” die besten Fischgerichte der ganzen Karibik serviert. Auf einem Hügel liegt ein Swimmingpool mit atemberaubendem Panorama.

Canouan hat angeblich die schönsten Strände in der Karibik. In den Korallenriffen kann man schnorchelnd oder tauchend die bunteVielfalt der Fische beobachten. Die Insel ist 5,5 km lang und etwa 2 km breit. Es gibt nur zwei Hotels Tamarind Beach Hotel und Canouan Beach Hotel und zwei Pensionen.

Die vier unbewohnten Inseln der Tobago Cays beschreiben Karibikkenner als das Segelparadies schlechtin - eine Kette kleiner Inseln an den schönsten Korallenriffen der Welt.. Allerdings muss man hier mit den boat-boys ein Arrangement treffen, die manchmal sehr nachhaltig ihre Dienste anbieten.

Der Gipfel des Mount Parnassus auf Union Island wacht über die südlichen Grenadinen. Diese bergige Insel ist von ausgezeichneten Stränden umsäumt. Segler aus aller Welt legen hier besonders gerne an. Das kleine Clifton Harbour ist die größte Ortschaft und hat reges Handelsleben

Palm Island ist ebenfalls eine kleine Privatinsel, besonderes Kennzeichen: 8000 Kokospalmen. Die 20 Bungalows des Palm Island Beach Club liegen direkt am Strand. Man kann unter freiem Himmel speisen und herrlichen Wassersportarten nachgehen.

Reviereigenschaften Windward Islands

Wind & Wetter: Von November bis Mai weht der Nordost-Passat und schenkt im Überfluss Tag und Nacht kostenlose Windenergie. Das Klima ist tropisch, die Regenzeit dauert in den Sommermonaten von Juni bis Oktober mit Winden aus südöstlichen Richtungen. In diese Zeit überqueren auch die Wirbelstürme und Hurrikans die Inseln.
Schwierigkeitsgrad: Mittel. Die offenen Passagen zwischen den Inseln, auf denen der Passat oft eine raue See aufbaut, sind manchmal heftig. Zwischen den Inseln liegt man geschützt. Unbedingt achten muss man auf die zahlreichen Riffe; Nachtfahrten sind oft verboten. Tag- und Nachtgleiche, d.h. es wird um 18 Uhr dunkel und morgens um 6 Uhr hell.
Navigation: Der Tidenhub beträt 30 cm. Trotzdem kann zwischen den Inseln Strom von 1 bis 2 Knoten laufen. Besondere Vorsicht ist immer geboten. Die Hauptschifffahrtsrouten sind gut betonnt und befeuert. Achtung: in der ganzen Karibik gilt das amerikanische System B. Lassen Sie rot an Steuerboard und grün an Backboard! Abseits dieser Routen, besonders in Riffgewässern, ist man meist auf seine Augen angewiesen. Nachtsegeln ist unklug und wird von den meisten Partnerfirmen strikt verboten.
Versorgung und Kosten: Meist teuerer als in Europa, insbesondere auf den französischen Inseln. Auf Martinique, St. Lucia, Bequia, Grenada gibt es mittelgroße Supermärkte.
Anreise: Martinique / Guadeloupe: Zubringerflug ab Deutschland nach Paris / CDG, mit Flughafenwechsel ab Orly weiter mit Air France oder Air Caraibes (frz. Antillen). St. Vincent: mit Condor direkt oder Britisah Airways via London nach Barbados, von dort aus Inselhüpfer nach St. Vincent. Ebenso mit Air France via Paris nach St. Marten oder Martinique, von dort aus mit Inselhüfer nach St. Vincent. Die Inselhüpfer müssen getrennt aufgebucht werden, (z. B. Liat, WIM, Air Caraibes, Carribbean Airlines) St. Lucia und Grenada: mit British Aiways via London (mit Übernachtung) oder mit Air France via Paris nach Martinique, von dort aus Inselhüpferanschluss. Von einer Insel zur nächsten mit sogenannten Inselhoppern, kleinen Flugzeugen regionaler Airlines möglich: Liat, WIM, Air Caraibes, Carribbean Airlines.
Nicht möglich: Nachtsegeln zwischen den Riffen und Billigurlaub.
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Die Leeward Islands

Der Name Inseln über dem Winde ist abgeleitet von der in diesen Breiten vorherrschenden Windrichtung des Nordost-Passatwindes.

Die weiter südlichen gelegenen Inseln unter dem Winde liegen innerhalb dieser Windzone, die nördlicheren Inseln dagegen außerhalb - wenn man so will im Windschatten des Nordostpassats.

Politisch gehören einige Inseln zu Frankreich, Großbritannien, USA und Niederlande, die anderen sind unabhängige Staaten.

Die Größte der Leewards ist Guadeloupe, die zu Frankreich gehört. Sie besteht aus den zwei Inselteilen Basse-Terre und Grande-Terre, die nur durch einen schmalen Meeresarm voneinander getrennt sind.

Auf Grande-Terre liegt die Inselhauptstadt Point-à-Pitre – hier landen täglich die Maschinen der Air France aus Paris. Am malerischen Hafen kann man dem geschäftigen Treiben zusehen und die engen Gassen erkunden.

Am Fort Fleur de L’Epée auf Grande-Terre gibt es eindrucksvolle Höhlen zu bewundern, und etwas weiter nördlich liegt die alte »Zuckerstadt« Sainte Anne.

Basse-Terre wird beherrscht durch den 1467 Meter hohen, aber nicht mehr aktiven La. Die verschlafene französische Kolonialstadt Basse-Terre liegt an seinem Fuß. Die Kathedrale und der Marktplatz sind sehenswert.

Die Iles des Saintes bestehen aus einer Kette von kleinen Inseln, von denen nur Terre-de-Haut und Terre-de-Bas bewohnt sind.

Beide Inseln sind hübsch und auch für Segler interessant. Marie-Galante lockt mit und atemberaubenden Stränden und einigen Sehenswürdigkeiten aus der Zeit, in der die Insel noch eine große Zuckerplantage war.

Die Miniaturinsel St. Barthélemy ist das Feriendomizil des Jetset; hier kann man in angenehmer Atmosphäre die Spezialitäten der französischen Küche genießen. Les Saintes, La Désirade und Marie Galante sind für Segler das Reizvollste an den Leewards.

St. Martin und St. Maarten (französisch und niederländisch) bietet sowohl ruhige Buchten, als auch Strände mit Brandung, so dass je nach Lust und Laune unterschiedliche Wassersportarten ausgeübt werden können.

Das Wahrzeichen ist der dicht bewaldete, erloschene Vulkan Mount Flagstaff. Philipsburg, die einzige Stadt, liegt auf einem Landstreifen, der den Great Salt Pond (die Salzmarsch) vom Ozean trennt. Viele Gebäude stammen aus der frühen Kolonialzeit.

In den bewaldeten Hügeln um den Mount Flagstaff im Landesinneren sind die Ruinen alter Plantagenhäuser zu besichtigen.

Vor English Harbour auf Antigua (unabhängig) findet jedes Jahr zum Saisonabschluss die Königin aller Karibik-Regatten, die Antigua Race Week, statt.

Das Ganze ist ein Riesenspektakel, ein Stelldichein der schönsten und schnellsten Yachten der Welt, an dem auch Chartercrews teilnehmen können. Die Einheimischen behaupten felsenfest, es gebe auf Antigua ebenso viele Strände wie das Jahr Tage hat.

Nelson’s Dockyard in English Harbour ist einer der wenigen hurrikanfreien Naturhäfen in der Karibik. Clarence House, das über Nelsons Dockyard steht, war der Sitz des Herzogs von Clarence, des späteren Königs William IV.

Heute ist Clarence House die Sommerresidenz des Generalgouverneurs und wird regelmäßig für Besucher geöffnet. Indian Town ist eines der Naturschutzgebiete Antiguas und liegt im Osten der Insel.

Die tosende Brandung des Atlantik hat die Felsen zur Devil’s Bridge (»Teufelsbrücke«) geformt und Löcher in die Kliffs gewaschen, aus denen die Gischt herausspritzt. Am Greencastle Hill stehen große, geheimnisumwobene Megalithen zu Ehren des Sonnengottes und der Mondgöttin.

Die Insel Barbuda gehört zu Antigua und hat wundervolle einsame Strände und dichte Wälder im Landesinneren. Es gibt Wildschweine, Damwild und zahlreiche Vogelarten.

Bild von Bottom Bay Beach, Barbados

Das Vogelschutzgebiet im Nordwesten liegt inmitten einer Lagune, die von Mangroven überzogen ist. Codrington, die größte und einzige Ortschaft, ist nach einer englischen Familie benannt, die einst die Insel von der britischen Krone für “ein gemästetes Schwein pro Jahr” gepachtet hat.

Der Einfluss der britischen und französischen Kolonialzeit ist in der Hauptstadt Basseterre auf St. Kitts (unabhängig) nicht zu übersehen.

Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten gehören The Circus, der Independence Square und die Kirche St. George sowie etwas außerhalb der Stadt die Brimstone-Hill-Festung und der Black Rock.

Von Bradshaw International Airport sind Flüge zu den Nachbarinseln möglich.

Nevis (ebenfalls unabhängig) wird die “Königin der Karibik” genannt und ist einer der exklusivsten Bade- und Urlaubsorte der Welt. Die schöne Inselhauptstadt Charlestown begeistert durch ihre reich verzierten Holzhäuser und die üppigen Bougainvilleabögen. Plantagenhäuser wurden zu ausgezeichneten Hotels umgebaut. Das Bath House ist eines der ältesten Hotels der Leeward-Inseln. Ein Besuch des Herrenhauses Eden Brown lässt vergangene Epochen wieder aufleben.

Im Volksmund kurz “Statia” genannt, war St. Eutatius (heute niederländisch) ein geschäftiger Zwischenhafen und als “Goldener Felsen” bekannt. Heute ist “Statia” ein verschlafenes Nest, in dem an die geschäftige Vergangenheit nur noch die Ruinen alter Lagerhäuser, einige Kolonialbauten, Fort Oranje oberhalb der Stadt und die Fundamente der holländischen Seewälle erinnern. Die umliegenden Gewässer sind ein Taucherparadies.

Auch die Strände von Domenica haben überwiegend schwarzen Vulkansand; nur im Nordosten findet man auch weiße Sandstrände. Tauchen, Segeln und Hochseefischen sind die beliebtesten Sportarten. Der Boiling Lake, der zweitgrößte „Kochende See“ der Welt, wurde 1922 entdeckt. Der Emerald Pool, die erfrischenden Wasserfälle Middleham- und Sari Sari Falls, die 200 m hohen Trafalgar Waterfalls, die klaren Seen Freshwater- und Boeri Lake und das Valley of Desolation sind weitere schöne Ausflugsziele.

Reviereigenschaften Leeward Islands

Wind & Wetter: Typisches Karibikrevier, das mit vielen Riffen gespickt ist. Wegen kurzer Distanzen ist es außerhalb der Wintermonate auch als Familienrevier geeignet. Die Leeward islands sind ein reines Passatrevier. In den Wintermonaten ist mit Nordostwinden von 15 bis 25 Knoten zu rechnen, im Sommer mit Wind aus Ost bis Südost, 5 bis 15 Knoten. Hurrikansaison ist von Juni bis November. Im Winter können Kaltfronten in dieses Revier vordringen und bringen Regen und hohen Seegang. Berüchtigt sind die Weihnachtswinde, die auf über 30 Knoten auffrischen können. Klima ist tropisch mit Temperaturen zwischen 25 bis 30°. In den Wintermonaten kann es am Boot nachts manchmal kühl werden.
Schwierigkeitsgrad: Mittel bis sportlich. Die offenen Passagen zwischen den Inseln, auf denen der Passat oft eine raue See aufbaut, sind manchmal heftig. Zwischen den Inseln liegt man geschützt. Man muß unbedingt auf die zahlreichen Riffe achten; Nachtfahrten sind oft verboten. Tag- und Nachtgleiche, d.h. es wird um 18:00 Uhr schlagartig dunkel und morgens um 06:00 Uhr sofort hell.
Navigation: Der Äquatorialströmung setzt zwischen den Inseln im allgemeinen mit 1 Knoten Richtung Nordwest. Der Tidenhub beträt 40 cm. Trotzdem kann zwischen den Inseln Strom bis zum 2 Knoten laufen. Besondere Vorsicht ist immer geboten. St. Martin gut, Anguilla mangelhaft betonnt und befeuert. Achtung: Auch hier gilt das amerikanische Betonnungsystem: rot ist Steuerbord und grün ist Backboard!
Versorgung und Kosten: Man kann nie sicher sein wie gut das Essen ist, das auf den Tisch kommt. Aber sicher wird es niemals billig sein. Auch die Supermärkte sind teuerer als bei uns.
Anreise: St. Martin: am besten mit Air France via Paris / CDG. Antigua: mit Condor ab Deutschland oder mit British Airways via London. Von einer Insel zur nächsten mit sogenannten Inselhoppern, kleinen Flugzeugen regionaler Airlines: Liat, WIM, Air Caraibes, Carribbean Airlines.
Nicht möglich: Nachtsegeln und Billigurlaub. Geld und Wertgegenstände soll man immer mit sich tragen. Schiff und Dinghi gehören auch nachts während des Schlafs abgeschlossen.
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