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„ Les Iles Seychelles - Pilote Cotier ”
Alain Rondeau
Imray,Laurie,Norie & Wilson Ltd


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Yachtcharter Seychellen

Bild einer Coco de Mer

Seychellen - Perle des Indischen Oceans

Kokospalmen, die sich vor weißen Korallenstränden im Passatwind wiegen - es gibt kaum ein exotischeres Segelrevier auf der Welt, als diese Inseln im Indischen Ozean zwischen Kenia und Madagaskar.

Den Segler erwarten eine farbenfrohe Kultur, freundliche Menschen, endlose Korallenstrände, kristallklares Wasser, ausgeglichene Segelbedingungen und eine hervorragende Küche mit einer Mischung aus französischen, indischen, arabischen und chinesischen Gerichten.

Das Segelrevier erstreckt sich über die gesamten "Inneren Inseln".

Die Sunsail-Flotte und VPM-Flotte liegen in Port Victoria auf der Insel Mahé. Dream Yachts startet ab Praslin und verfügt über eine große Katamaran-Flotte.

Für Incentive-Reisen und größere Gruppen bieten wir ab Praslin mehrere Yachten mit Crew an.

Ab Terres Océanes Yacht Club bei Cap Malheureux an der Nordseite der Trauminsel Mauritius aus startet eine Katamaran-Flotte von Dream Yachts, um das zweite Paradies in diesem Gebiet zu erkunden

Bitte kontaktieren Sie uns wenn Sie Fragen hinsichtlich der Verfügbarkeit haben!

Unsere Ausgangshäfen:

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Satellitenkarte Yachtcharter Seychellen

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Reviereigenschaften

Beste Segelzeit: Dezember bis Januar sind die feuchtesten Monate, Juli bis September die trockensten. Die Temperaturen liegen zwischen 24 bis 30 Grad. Optimale Segelbedingungen findet man während des Südostpassats (Mai bis September). Taucher bevorzugen den ruhigeren Nordwestmonsun: das Wasser ist dann weniger aufgewühlt und daher klarer. Die Seychellen liegen weitab von den Routen der tropischen Wirbelstürme; sie sind sind somit ein ideales Ganzjahresrevier.
Schwierigkeit: Minimal, da kurze Entfernungen, viele Ankerbuchten, und im Winter leichte Winde. Keine Häfen außer Victoria und La Digue. Dafür wunderschöne Badestrände, unverdorbene Natur, und viel Ablenkung an Land.
Kosten: Auf den Inseln gibt es keinen billigen Massentourismus, somit bleiben dessen unangenehme Begleiterscheinungen außen vor.
Anreise: Flug bis Mahé von verschiedenen Flughäfen Europas.
Nicht möglich: Meilenfressen und Billigurlaub.
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Welt aus über 100 Inseln

Die Seychellen sind ein Paradies aus 115 Inseln und Eilanden. Die bekanntesten sind Mahé, Praslin und La Digue. Natürlich steuert man die Inseln am besten mit der Yacht an.

Versorgt wird die Inselwelt durch Frachtboote, die neben Passagieren auch Bier und andere Lebensmittel über das Meer schippern. Die Zeiten da der Nordwestmonsun die schwerfälligen Schiffe schon mal weit aufs Meer hinaus trieb und die Überfahrt zwischen Mahé und La Digue Tage, manchmal eine Woche dauerte, sind längst Vergangenheit.

Die meisten Inseln sind bisher vom Auto verschont geblieben. Fahrrad oder Ochsenkarren sind hier die zuverlässigeren Fortbewegungsmittel. Sehenswert auf Mahé sind der Botanische Garten und die im Kolonialstil erbauten Herrenhäusern, die trotz des Verfalls noch würdevoll aussehen.

Luftaufnahme einer Insel

Die alten Vanille- und Zimtplantagen locken mit ihren Düften, und der Dschungel ist allgegenwärtig. Am höchsten Punkt der Insel liegt der Morne Seychellois National Park. Das National Museum in Victoria informiert über Geschichte, Musik und Folklore der Seychellen.

Auf La Digue lockt das Freilichtmuseum La Digue Estate, eine Kokosnussplantage, die einst einem Deutschen gehörte. Er wurde Anfang der 80er Jahre von der Regierung enteignet.

So abseits sie liegen: die Seychellen haben eine ziemlich turbulente politische Vergangenheit hinter sich. In den 60ern kletterte ein Playboy auf den Präsidentenstuhl und jettete mit den schönsten Inseldamen um die Welt, um sein Heimatrevier in Szene zu setzen.

Ein Sozialist machte der Show ein Ende: James Mancham hatte weniger für Tourismus übrig, dafür umso mehr Sympathie für politischen Hardcore: Agenten und Spione kamen, George Harrison und Peter Sellers, die hier Land gekauft hatten, mussten abziehen. Inzwischen ist eine bürgerliche Demokratie am Werk, die den Tourismus als wichtigste Devisenquelle erkannt hat.

Die Inseln sind ein einzigartiges Naturparadies – hier wachsen die seltensten Pflanzen auf unserem Planeten. Einzigartig ist die im Vallée de Mai auf Praslin wachsende Coco-de-Mer-Palme mit ihren großen Samenschoten.

Die meisten Pflanzenarten kann man im Botanischen Garten von Victoria bewundern. Die Seychellen sind aber auch ein einzigartiges Vogel-Eldorado: Millionen von Seeschwalben nisten auf den Inseln – unter ihnen die anmutigsten Seevögel überhaupt, die Feen-Seeschwalben.

Auf La Digue gibt es den Paradies-Fliegenschnäpper, auf Frégate brütet die Seychellen-Schamadrossel, auf Aride fliegen die größten Kolonien von rosaroten Seeschwalben, auf Praslin der Wasapapagei und auf Cousin und Aride singt die melodische Seychellen-Grasmücke.

Bild eines Strandes auf La Digue

Natürlich sind die Seychellen auch ein einmaliges Unterwasserrevier, die Farbenvielfalt der Fischwelt ist unvorstellbar. Die Wassertiefe beträgt selten mehr als 30 Meter.

Taucher finden hier ein einmaliges Revier, müssen jedoch aufpassen, da die starken Strömungen zwischen den Inseln mächtig hin und her ziehen. Eine Sensation sind die urweltlichen Riesenreptile, die ihre Eier auf den Stränden ablegen, immer zwei auf einmal, jedes so groß wie ein Tischtennisball. Die Schildkröten-Giganten sind Einzelgänger und etwa 40 Jahre alt, wenn sie zum ersten Mal zum Legen an den Strand kommen. Die Jungen schlüpfen nach etwa 50 Tagen – der Weg zum Meer wird von Krabben und Vögeln begleitet und ist gefährlich – weit weniger als die Hälfte kommen durch. Nirgendwo sonst ist die Natur so verschwenderisch wie hier.

Bitte kontaktieren Sie uns wenn Sie Fragen hinsichtlich der Verfügbarkeit haben!

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