„ Cruising the Florida Keys ”
Claiborne S. Young
Pelican
„ Guide to Floridas east coast Marinas ”
Bridget Baltrop Morthon
Atlantic Cruising Club Inc
„ Chesapeake Bay-Ports of Call and Anchorages ”
Tom Henschel
Mile High Pub & Graphics
„ Florida Keys and Everglades Cruising Guide ”
Reya Rauscher
Wescott Cove Pub Co
„ Dozier's Waterway Guide Chesapeake Bay 2012 ”
Dozier Media Group
Waterway Guide
Der neue Argos ONLINE Katalog 2012!
Captain John Smith landete in November 1620 mit der Mayflower im Niemandsland, welches heute Cap Cod heißt, zu Deutsch "Kap Kabeljau".. Neuengland gilt als europäischer Teil der USA; Landschaft, Klima und Fauna ähnelt sehr europäischen Verhältnissen. Jeder Segler, der ab Newport in See sticht, trifft auf Spuren dieser Vergangenheit, lernt aber auch die verträumte Schönheit der Inseln Neuenglands kennen.
Ein zweiter Juwel an der Ostküste ist die größte Flussmündung der USA: Die Chesapeake Bay mit Starthafen Annapolis. Diese während der letzten Eiszeit entstandene Riesenbucht beheimatet an der Ostküste Wälder und Marschlandschaften, die regelmäßig von den Gezeiten überflutet werden. Sie ist Zwischenlandeplatz für Zugvögeln und bietet Schutz für viele Vogelarten, zahlreiche Fischsorten und Meerestiere.
An der südöstlichsten Ecke der USA liegt unser drittes Segelareal: Florida und seine Keys. Dieses von Spanien während der Osterzeit entdeckte Küstenareal verdankt seinen Namen Pasqua Florida, was auf spanisch Ostern heißt. Miami gilt als der größte Hafen der Welt für Kreuzfahrten. Die Insel Miami Beach beheimatet auch den Yachthafen, von dem aus Segler ihre Törns in die Keys starten.
Die Florida Keys - eine Inselkette von ca. 300 km - sind sichtbare Überbleibsel eines alten Korallenriffes. Ihre jetzige Form erhielten sie infolge der Eiszeit.
Viele versteckte Naturhäfen, oft nur per Yacht erreichbar, sowie die Möglichkeit, an beiden Seiten der Keys zu segeln, machen das Revier sehr attraktiv. Key West, der südlichste Punkt der USA, ist bekannt für seine spektakulären Sonnenuntergänge. Ein Markstein mit der Aufschrift "90 Meilen nach Kuba" zeigt auch die historische Verbundenheit der Bevölkerung mit Kuba.
Unsere Yachtcharter Partner an der USA Ostküste sind Bare Boat Sailing Charters, Dream Yacht Charter, Florida Yacht Charters, Fun In The Sun Yachts und Moorings.
Bitte kontaktieren Sie uns wenn Sie Fragen hinsichtlich der Verfügbarkeit haben!
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Die riesige Halbinsel des "Sunshine State" Florida reicht von Georgia bis nach Cuba; sie ist das Zuhause von Astronauten, Sportassen und Millionären - aber auch von Flamingos, akrobatischen Delphinen, "Disney World" und des Krokodil-Eldorados Everglades.
Doch die meisten Besucher Floridas denken vor allem an Miami und Miami Beach - die kleine Schwester gegenüber. Hier finden Sie beides: sowohl ausgeflippten Lebensstil als auch sportliches Segelambiente. Schließlich ist Florida das Segelmekka Amerikas!
Am Abend unter dunkelviolettem Himmel kommt lateinamerikanische Stimmung auf, und ein Hauch von Vodoo liegt in der Luft. Kein Wunder, denn fast ein Drittel der Bevölkerung sind Latinos.
Der "Art Deco District" mit seinen berühmten pastellfarbenen Fassaden und der quirlige "Ocean Drive" mit vielen Restaurants und Cafes liegen nicht weit entfernt von der Marina. Direkt in Miami Beach, in der Florida Beach Marina, liegen die Yachten unseres Partners Florida Yacht Charter.
Im Süden von Miami beginnt eine 160 km lange Inselkette, die wie Perlen an einer Schnur aufgereiht scheinen: die Keys - vom spanischen cayo, kleine Insel - alle durch den längsten Meeresstraßendamm der Welt miteinander verbunden.
Key West, berühmt als America’s Karibik Insel und Refugium von Ernest Hemingway sowie vieler bekannter Maler, befindet sich am Ende dieser wunderschönen Perlenkette.
Am Mallory Square zelebriert man jeden Abend die spektakulären Sonnenuntergänge am Golf von Mexiko mit karibisch-kubanischen Rhythmen und "Pina Colada". Hier unterhält die Firma Florida Yacht Charter einen zweiten Stützpunkt, wodurch auch Oneway-Törns von Key West durch die Keys nach Miami möglich sind.
Beim Segeln durch diese mit Mangroven bedeckten Inseln und Inselchen beobachten Sie viele Mantas, Delphine und seltene Vögel wie Weißreiher, großer blauer Fischreiher und den seltenen Rosalöffler.
An Floridas geschützter Westküste, die auch als "Goldküste" bekannt ist, liegt die dritte Basis: St. Petersburg. Sie liegt in der Bucht von Tampa und kündigt sich mit einer pastellfarbenen Pier an, welche aussieht wie eine umgekehrte Pyramide.
Von St. Petersburg aus erstreckt sich eine 32 km lange Inselkette nach Norden bis Clearwater. Die einzelnen Inseln sind untereinander und mit dem Festland durch Brücken und Dämme verbunden. Weiße Strände, geschützte Buchten und zahlreiche Marinas finden sich zahlreich.
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| Wind & Wetter: | Florida wird durch subtropisches Klima bestimmt mit heißen Sommern und milden Wintern. Die Durchschnittstemperaturen liegen im Winter bei ca. 15° bis 22°C und im Sommer bei ca. 22° bis 32°C. Es treten zahlreiche Gewitter auf, die Region leidet auch unter Wirbelstürmen und weniger heftigen Tropenstürmen, die in den Monaten Juli bis Oktober viel Regen mit sich bringen. Die Winter sind mild. Tampa Bay ist ein Ganzjahressegelrevier. Während des Frühlings und Sommers weht der Wind vormittags hauptsächlich aus Osten (Landwind) und nachmittags aus Westen (Seewind) mit 5-15 Knoten. Während der Gewitter steigt die Windstärke auf 30-35 Knoten. Im Herbst und Winter wehen die Winde ziemlich wechselhaft, aber oftmals aus südlichen Richtungen vor einer Nord-West-Front. Nach dieser Front setzten meistens nördliche Winde ein, die kühle, aber sehr klare Tage mit sich bringen. Das Gebiet erfreut sich an ca. 300 Tagen Sonnenschein im Jahr. |
| Schwierigkeitsgrad: | Einfach bis Mittel. Segelerfahrung in Tidengewässern ist von Vorteil. |
| Häfen und Ankerplätze: | Pittoreske, kostenlose Ankerplätze und viele Marinas mit exzellenten Einrichtungen laden abends zum Festmachen ein. Muhringsplätze für eine Nacht sind meistens nicht möglich. Die Versorgung in den Marinas ist optimal. Auf vielen Keys und Inseln sind zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants vorhanden. |
| Navigation: | Terrestrische Küstennavigation. Das Segelrevier ist gut betonnt und verfügt über zahlreiche Navigationshilfen. Achtung: Amerikanische Betonnung beachten! Entlang der Ostküste Floridas segelt man im Atlantik oder aber man wechselt durch den "Hawk Channel" in den Florida Keys zur geschützten Westseite zur Florida Bay. Der Tidenhub beträgt 60 cm bis 1 Meter (zweimal täglich). |
| Behörden: | Fäkalientanks außerhalb der Marinas ins Meer abzupumpen ist verboten. Alle Marinas haben Abpumpstationen. |
| Anreise: | Miami: täglich ab Frankfurt mit Lufthansa. Außerdem: Iberia via Madrid, British Airways via London, Swiss via Zürich, Air France via Paris und verschieden amerikanische Fluggesellschaften, LTU ab Düsseldorf nach Miami direkt. Tampa: täglich ab Frankfurt mit United via Washington/Chicago, Delta Airlines via Atlanta, US Airways via Philadelphia, North-West via Detroit. Der Miami International Airport liegt 15 Minuten von der "Miami Beach Marina" entfernt, vom Tampa Airport sind es ca. 30 Minuten bis zur "St. Petersburg Regatta Pointe Marina". |
| Nicht möglich: | Ein Besuch des ältesten Joe’s Stone Crab Restaurant in Miami Beach zu versäumen mitsamt dem süßen, sahnigen Key lime pie zum Nachtisch. |
Tiefe Wälder, raue Küsten - ein gewaltiger Schauplatz der Natur: Das ist das schönste Segelzentrum an der amerikanischen Ostküste zwischen New York und Portland, dort wo am Cape Cod die Mayflower anlegte und Amerika entdeckt wurde.
Im Zentrum des Reviers liegt der Ausgangspunkt für Törns nach Norden bis zum Cape Elisabeth oder nach Süden bis zur Freiheitsstatue: Newport auf Rhode Island, das altehrwürdige Segelzentrum mit der malerischen Narragansett Bay.
Vom kleinen Segelboot bis zur Millionärsyacht liegt hier alles friedlich beieinander. Kennedy segelte hier mit Jackie, und viele ehemalige Präsidenten haben ihre imposanten Villen am Ufer stehen. Alle zwei Jahre hält der renommierte New York Yacht Club seine Race Week in den historischen Gewässern von Newport ab.
Der legendäre America's Cup wurde seit 1930 hier ausgetragen, bis 1983 die Australier gewannen und die amerikanische Siegesserie beendeten. Die echte America’s-Cupper wie "Freedom", "Weatherly und "Intrepid" liegen in Newport vor Anker.
Von Newport aus erschließt sich eines der schönsten Segelrevier Amerikas, das nicht nur mit herrlichen Brisen aufwartet, sondern auch mit sauberen Stränden, perfektem Schutz, atlantischer Herausforderung, idyllischen Orten und Köstlichkeiten wie den berühmten Neuengland-Hummer. Was will ein Segler mehr?
Vineyard Haven, Martha’s Vineyard, die flache Insel Nantucket, wo die Szenen aus Moby Dick gedreht wurden, Wood Hole in Hadley Harbour sowie Padanaram - uncharted haven -sind die Höhepunkte eines Einwochen-Törns ab Newport. Wenn man mehr Zeit hat zum Segeln, kann man Onewaytörns nach Boston oder nach New York planen.
Charakteristisch für die Küste ist der zerklüftete Ufersaum und das in den Atlantik hineinragende Cape Cod. Es ist ein Revier der Gegensätze. Draußen auf dem Atlantik nördlich von Cap Code kann es schon mal zur Sache gehen, aber Sturm gibt es selten und wenn, dann in der Zeit, in der nicht mehr gesegelt wird von Oktober bis April.
Dagegen bietet die tief zerklüftete Küste mit ihren Einschnitten, Buchten, Fjorden und Meeresarmen guten Schutz und zauberhafte Orte zum Anlegen und Entdecken.
| Wind & Wetter: | Der Wind weht überwiegend aus Südwest, Stärke 3 bis 5 - 6 Bft. Nach Durchzug einer Kaltfront dreht er auf Nordwest. Stürme sind im Segelmonaten Mai bis Oktober selten. Thermische Winde können auch an Sommertagen mit bis zu 25 Knoten wehen. Temperaturen können im Sommer auf 32° steigen, manchmal auch mehr; das Wasser hat im Sommer um ca. 22°. Wetterberichte bei allen Hafenmeistern, im Internet und via UKW-Funk. |
| Schwierigkeitsgrad: | Mittel. Gezeitenverhältnisse und Nebelbänke machen die Navigation an der Ostküste ein wenig knifflig und anspruchsvoll. |
| Häfen und Ankerplätze: | Ausgezeichnete Marinas mit exzellenten Sanitäreinrichtungen in Bannister's Wharf, Newport und Nantucket Boat Basin. An den meisten Ankerplätzen Mooringbojen, die pro Nacht bis 54 Fuß um die 45 US-Dollar kosten und oftmals von Wassertaxis angelaufen werden. Stegliegeplätze sind rar und teuer. Ankern in geschützten Buchten fast auf sandigen Boden ist problemlos möglich. |
| Navigation: | Die Tidenverhältnisse - ca 1,20 m Tidenhub - sind ähnlich wie in der Nordsee, also zu beachten. Die Ströme setzen durchschnittlich mit 1,5 kn in Ost-West-Richtung, manchmal auch mehr. Gefährlich sind die Engstellen wie Woods Hole wegen starker Tidenströme. Nebelbänke können im Juni plötzlich auftreten. Gute Betonnung, aber Achtung amerikanisches System: von See kommend liegen die roten Tonnen an Steuerbord, die grünen an Backbord. Wassertiefen in den Seekarten sind in Fuß angegeben! Beste Segelzeit: Mitte Mai bis September. |
| Behörden: | Für EU-Bürger genügt ein Reisepass, der noch mindestens 6 Monate gültig ist. Ab Anfang September 2010 sind die ESTA-Gebühren für die Einreisegenehmigung in die USA max. 72 Stunden vor Abflug nur über Internet selbst zu beantragen. Diese betragen ca. 18 USD pro Person und werden jeweils per Karte bezahlt. |
| Anreise: | Per Flugzeug der diversen Linien wie z.B. Lufthansa ab Frankfurt, München, Hamburg nach Boston, dann per Mietauto. Alternativ-Flüge täglich nach New York/Guardia. Von New York gibt es Greyhound-Verbindungen nach Providence und Newport. Siehe www.greyhound.com |
| Nicht möglich: | Ohne gute Vorbereitung einfach los zu segeln. Tide, Wind- und Wetterverhätnisse müssen täglich eingeplant werden. Die Altstadt von Newport und die "Cottages" sollten Sie unbedingt ansehen. |
Die Chesapeake Bay ist als eines der beliebtesten Wassersportreviere an der Ostküste der USA bekannt.
Als geschütztes Binnenrevier mit herrlichen Ankerplätzen, einsamer Natur, pittoresken Kleinstädten und urigen Fischerdörfern ist die Bay eine ausgezeichnete Wahl für Segler, die Amerika einmal von einer anderen Seite kennen lernen wollen.
Auf der unter Naturschutz stehenden Delmarva-Halbinsel gibt es ausgedehnte Marschlandschaften, die regelmäßig von den Gezeiten überflutet werden. Hier kann man von seiner Yacht aus Blaureiher, Weißkopfseeadler, Fischadler, kanadische Wildgänse, Störche, Tundraschwäne und Zugvögel auf dem Weg in die Karibik beobachten.
Die Bucht ist die größte Flussmündung der USA. Tief schneidet sie ins Land ein und bildet mit ihren vielen Nebenarmen und Einbuchtungen Schutz vor dem manchmal rauen Atlantik. 6.400 km lang ist ihre Küste, mehr als 150 Flüsse und Bäche münden in sie. Der Name Chesepiooc geht auf die Powhatan-Indianer zurück und bedeutete "Mächtiger Fluss, reich an Fisch mit harter Schale", gemeint sind Lobster, Crabs & Co. Heute ist Annapolis eine typische amerikanische Hafenstadt mit prächtigen Kolonialhäusern, schönen Geschäften und reichlich Seafood-Restaurants. Von hier erschließt sich das Traumrevier in den nordwestlichen Teil bis Baltimore und nach Südosten bis zum Atlantik.
Baltimore, die größte Stadt Marylands, die in 1634 von Lord Baltimore gegründet wurde, ist eine geschäftige Hafenstadt. Das restaurierte Inner-Harbor-Viertel zieht zahlreiche Touristen an Sie hat eine kosmopolitische Bevölkerung von über 2,5 Mio. und dennoch eine ansprechende, dorfähnliche Atmosphäre.
Annapolis gilt als Hafen der Hauptstadt Washington DC, die nur einen Katzensprung entfernt liegt. Sie ist auch der Starthafen für Törns in diesen außergewöhnlichen Revier.
| Wind & Wetter: | Der Wind weht überwiegend aus Südwest, Stärke 3 bis 5 - 6 Bft. Nach Durchzug einer Kaltfront dreht er auf Nordwest. Stürme sind im Segelmonaten Mai bis Oktober selten. Thermische Winde können auch an Sommertagen mit bis zu 25 Knoten wehen. Temperaturen können im Sommer auf 32° steigen, manchmal auch mehr; das Wasser hat im Sommer um ca. 22°. Wetterberichte bei allen Hafenmeistern, im Internet und via UKW-Funk. |
| Schwierigkeitsgrad: | Mittel. Gezeitenverhältnisse und Nebelbänke machen die Navigation an der Ostküste ein wenig knifflig und anspruchsvoll. |
| Häfen und Ankerplätze: | Ausgezeichnete Marinas mit exzellenten Sanitäreinrichtungen in Bannister's Wharf, Newport und Nantucket Boat Basin. An den meisten Ankerplätzen Mooringbojen, die pro Nacht bis 54 Fuß um die 45 US-Dollar kosten und oftmals von Wassertaxis angelaufen werden. Stegliegeplätze sind rar und teuer. Ankern in geschützten Buchten fast auf sandigen Boden ist problemlos möglich. |
| Navigation: | Die Tidenverhältnisse - ca 1,20 m Tidenhub - sind ähnlich wie in der Nordsee, also zu beachten. Die Ströme setzen durchschnittlich mit 1,5 kn in Ost-West-Richtung, manchmal auch mehr. Gefährlich sind die Engstellen wie Woods Hole wegen starker Tidenströme. Nebelbänke können im Juni plötzlich auftreten. Gute Betonnung, aber Achtung amerikanisches System: von See kommend liegen die roten Tonnen an Steuerbord, die grünen an Backbord. Wassertiefen in den Seekarten sind in Fuß angegeben! Beste Segelzeit: Mitte Mai bis September. |
| Behörden: | Für EU-Bürger genügt ein Reisepass, der noch mindestens 6 Monate gültig ist. Ab Anfang September 2010 sind die ESTA-Gebühren für die Einreisegenehmigung in die USA max. 72 Stunden vor Abflug nur über Internet selbst zu beantragen. Diese betragen ca. 18 USD pro Person und werden jeweils per Karte bezahlt. |
| Anreise: | Dank der guten Flugverbindungen ist die Hauptstadtregion von Deutschland und der Schweiz aus schnell zu erreichen. Der Washington Dulles International Airport ist nur acht Flugstunden entfernt. United Airlines und Lufthansa bieten zusammen sechs tägliche Nonstop-Flüge von Frankfurt und München nach Washington Dulles Airport an, zusätzlich fliegt United Airlines täglich ab Zürich und Genf nach Washington. Flüge sind von allen deutschen großen Flughäfen mit verschiedenen amerikanischen Fluggesellschaften oder Lufthansa mit Via-Verbindungen nach Baltimore/Washington (BWI) möglich. |
| Nicht möglich: | Tiefgekühlter Fisch und Meeresfrüchte werden kaum angeboten, denn fast in jedem örtlichen Lokal wird der Fang frisch serviert. Für Segler, die gerne angeln oder den Fischverzehr genießen ist dies ein Paradies. |